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Erstkommunion
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| Meine Erstkommunion am 1. Mai war ein besonderer Tag für mich. Ich habe viele Kinder kennen gelernt, die mit mir über Gott und Jesus gelernt haben. Mir hat die Arche Noah besonders gefallen, weil da viele Tiere an Bord waren. |
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Martin |
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Es war ein wunderschöner Tag. Die ganze Mühe und die lange Vorbereitung hat sich ausgezahlt. Die glücklichen Kindergesichter waren die Belohnung für unsere harte Arbeit. Die große Arche Noah, die vielen selbst gebastelten Kerzen, die vielen Blumen, die vielen Tiere, einfach alles war einzigartig. Vielen Dank an Arthur und an alle Kinder, dass sie uns diesen wunderschönen Tag geschenkt haben. Ein großes Lob an alle, die mitgeholfen haben! Danke! |
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Katarina |
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Am 1. und 2. Mai wurde in unserer Pfarre Erstkommunion gefeiert und mein Sohn Stefan und ich als Tischmutti waren auch dabei.
Das gesamte Programm hat Arthur ausgearbeitet. Zur Vorbereitung trafen wir uns 18 mal Mittwoch nachmittags. In unserer Gruppe gab es 16 Kinder und 4 Tischmuttis. Die Donnerstag-Gruppe bestand aus 13 Kindern mit 3 Tischmuttis. Neben den Kindertreffen gab es zwei Familiennachmittage und einige Elterntreffen, bei denen abgestimmt auf das Kinderprogramm Glaubensfragen behandelt wurden. In der Kindergruppe haben wir als Einstimmung in jede Stunde viel miteinander gespielt (Stopptanz war besonders beliebt!), gezeichnet, gebastelt, gesungen und gemeinsam Geschichten über Jesus gelesen und besprochen. Ich kann mich noch besonders gut an die Einheit „In Gottes Hand geschrieben“ erinnern. Als wir miteinander besprachen, dass Gott alle unsere Namen und die Namen alle anderen Menschen in seine Hand geschrieben hat und uns so nie vergessen kann, meinte ein Kind nachdenklich: „Gott muss eine große Hand haben!“ Die Erstkommunionsfeier war ein aufregendes, großes, schönes Fest. Pater Josef hat uns vor dem Einzug beruhigt: „ Wir haben alles gut geübt, es wird alles gut gehen.“ Für das Motto „Ein Boot voll mit Freunden“ wurde beim letzten Familiennachmittag eine Arche Noah gebastelt. Beim Einzug legten die Kinder Kuscheltiere vor das Schiff. Als Lesung wurde die Geschichte von der Arche Noah vorgespielt. Jedes Kind hatte während der Messe einen oder mehrere kurze Texte zu lesen und es wurden besonders viele Lieder gesungen. Nach der Kommunion und Tschakkos Auftritt bot sich das Schlusslied „Wenn Du singst,…“ zum Hinaushüpfen an, und dann gab es noch eine Jause. Für mich bleibt als Erinnerung, dass es eine manchmal anstrengende, aber immer abwechslungsreiche, interessante Zeit war, voller Impulse und neuen Begegnungen. |
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Renate Weixlbraun |