geschichte

Die Geburtsstunde schlug beim Pfarrforum "Kontakte knüpfen - Konflikte lösen" am 9. März 1991. Im workshop "Kontakte knüpfen" waren sechs Frauen versammelt die das Bedürfnis hatten, sich weiterhin auszutauschen. Dies waren Friederike Steinbauer, Brigitte Vrtala, Ingrid Pegritz, Sissi Walzer, Elisabeth Sukup und Brigitta Kerl. Grete Artner, Leiterin des Pfarrforums, hatte die Idee gerne aufgenommen und im September 1991 wurde die erste "Kontaktrunde für Frauen" in der Pfarre Auferstehung Christi gegründet.
Einige (wenige) Männer und Frauen hatten anfangs Probleme mit der neuen Gruppierung und wie so oft - bei Fraueninitiativen ohne sozial-wirtschaftlichen Hintergrund - mussten auch in unserer Pfarre Rechtfertigungsmechanismen hervorgeholt werden.
Feminismus - Frauengruppen als Entwicklung für beide Geschlechter werden heute schon wieder anders gesehen.
Aus dem Pfarrblattartikel "Fenster", September 2004:
"Das weibliche Denken und Handeln ist ein modernes Konzept für unsere Gesellschaft. Engagements und Gedankenanstöße von Frauen und Frauengruppen können zu einem christlich-sozialeren Umfeld führen."