Prävention gegen Missbrauch und Gewalt zurück 

WAS TUN BEI VERDACHT …
… auf Missbrauch und Gewalt gegen Kindern und Jugendlichen, Kinderpornografie, Kinderhandel etc.

In der Rahmenordnung "Die Wahrheit wird euch frei machen" (2016) steht:

Verdacht heißt nicht Beweis, sondern Hinweis auf möglichen Missbrauch!!
Was tun dabei?

1. "Überlegt handeln". Überstürztes Vorgehen schadet der/dem Betroffenen.
2. Rasch Unterstützung und Hilfe bei einer der KONTAKTSTELLEN. Hier können mögliche weitere Schritte abgeklärt werden. Die Unterstützung ist kostenfrei und anonym möglich.
3. Der/dem Betroffenen glauben und eindeutig Partei für sie/ihn ergreifen.

 
KONTAKTSTELLEN
 
Präventionsbeauftragte in unserer Pfarre
Die Kontaktstelle in der Pfarre Auferstehung Christi, bei Verdacht auf Missbrauch und Gewalt in unserer kirchlichen Einrichtung.
Tel: 01/203 31 11
Diana Silvestru, MA - diana.silvestru@auferstehungchristi.at

 
Ombudsstelle der Erzdiözese Wien
Ist eine Beratungsstelle (auch anonym) und Meldestelle für Opfer von Missbrauch und Gewalt in kirchlichen Einrichtungen, für Angehörige von Opfern und für jede/n, die/der einen Verdacht auf Missbrauch und Gewalt in kirchlichen Einrichtungen hat.
Untere Viaduktgasse 53/2b, 1030 Wien
Tel: 01/319 66 45
ombudsstelle@edw.or.at
Ombudstelle

 
Diözesane Kommission
Berät den Bischof über die weitere Vorgehensweise Beschuldigte und Täter betreffend.
Ordinariat der Erzdiözese Wien, Wollzeile 2, 1010 Wien
Tel: 01/51552-3340
ordinariat@edw.or.at

 
Stabsstelle für Missbrauchs- und Gewaltprävention, Kinder- und Jugendschutz
Informiert und berät MitarbeiterInnen aller Einrichtungen in der Erzdiözese Wien über Prävention von Missbrauch und Gewalt und unterstützt in der Präventionsarbeit.
Stephansplatz 6/5/515, 1010 Wien
Tel: 01/51552-3879; 0664/51552-43,
hinsehen@edw.or.at
www.hinsehen.at

 
Gemeindeberatung
Bei Bekanntwerden von Verdachtsmomenten oder konkreten Missbrauchshandlungen können speziell ausgebildete Berater und Beraterinnen Pfarren und kirchliche Einrichtungen bei der Bearbeitung der Folgewirkungen unterstützen.
gemeindeberatung@edw.or.at

 
Weitere Informationen zur Vorgehensweise hier als pdf-Datei